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Das Problem

Eine lange Skikante erschwert das Drehen. Jede Skitechnik hat versucht, dieses Problem zu lösen: Stemm- und Parallelschwung, Hoch- und Tiefentlastung und schließlich brachte der Carving-Schwung die perfekte Lösung für einen fixen Kurvenradius. Doch was, wenn du die Länge deiner Schwünge immer wieder ändern möchtest?
 
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Auf das Heck kommt es an

Der RaxSki kann seine wirksame Länge für die Schwungdauer verkürzen. Sein Heck steigt schräg auf und beinhaltet drei vertikale Lamellen (sogenannte "Finnen"). Durch dosierte Belastung des Ski-Hecks hebt man die vordere Skikante aus dem Schnee und erleichtert so das Drehen des Skis. Die wirksame Gleitfläche wird dabei um bis zu 90% verkürzt. Ohne die Heckfinnen hätte der Ski dann eine sehr schlechte Spurführung und Längsstabilität (wie ein Snowblade eben). Der RaxSki aber kann beides mit seinen kielartigen Finnen mehr als ausgleichen und läuft wie ein Eislaufschuh auf hartem Schnee oder wie ein Surfboard im Pulver.
 
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RaxSki kann man lenken wie ein Auto

Du kannst jederzeit die Fahrtrichtung blitzschnell und ohne viel Kraftaufwand ändern und so auf jede Situation reagieren. Es ist fast so einfach, wie im Auto das Lenkrad zu drehen. Nach dem Schwung belastest du wieder die Skischaufel und gleitest auf voller Gleitfläche weiter oder startest anschließend einen normalen Carving-Schwung.
 

 
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