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RaxSki Phoenix

Heute wie vor 120 Jahren ist der Ski ein flaches Brett mit gebogener Spitze. Gesteuert nur mit seinen langen Kanten.

Durch reinen Zufall haben wir in 2006 entdeckt, dass sich kurze Metallplatten besser einschneiden und steuern als lange Kanten. So wurde der RaxSki als „Ski mit Heckfinnen“ geboren.

Auf einmal konnte ein und derselbe Ski Kurven mit verschiedenem Radius fahren, ohne Ausrutscher. In folgenden 10 Jahren haben wir ein Paar tausend RaxSkis weltweit verkauft, meistens über Internet. Doch waren diese „RaxSkis mit Heckfinnen“ gewöhnungsbedürftig. Ein perfekter Schwung auf Heckfinnen verlangte die Rücklage des Fahrers und manchmal auch seine kräftige Beinarbeit.

Dann, in 2014, haben wir die Finnen gebogen, wie radikale Carving-Kanten der heutigen Skis. Ohne Rücklage und kräftige Beinarbeit wird jetzt der Schwung automatisch ausgelöst, wenn sich der Fahrer in die Kurve neigt.

Schließlich, Anfang 2016, haben wir die gebogenen Finnen nach vorne verlegt. Die 12cm-langen Finnen werden jetzt direkt durch das Gewicht des Fahrers und die Zentrifugal-Kraft belastet. Das tiefere Einschneiden in der Kurve garantiert sichere Carving-Schwünge ohne Ausrutscher, die kurze „Carving-Kante“ passt für jeden Kurven-Radius und verhindert typische Knie-Verletzungen mit den heutigen Abfahrts-Skiern.

So entstand PHOENIX, ein Ski mit kurzen, gebogenen „Flügeln“, aus der Asche der auslaufenden Carving-Ära.

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